Mental Health First Aid an Hochschulen
Thematischer Austausch zur Podiumsdiskussion
Thematischer Austausch zur Podiumsdiskussion
Thematischer Austausch zur Podiumsdiskussion
Im zweiten Plenum wird diese internationale Themendiskussion auf die deutsche Hochschullandschaft heruntergebrochen: Was bieten die deutschen Hochschulen und Forschungsinstitute den Doktorand*innen und Promovierten, den Wissenschaftlichen Angestellten und Stipendiat*innen, den Teure Track Professuren und den Gruppenleiter*innen wie auch internationalen Forschenden um der Belastung durch die diversen Abhängigkeiten (prekäre Arbeitsverhältnisse, Betreuungsschieflagen, Familie und Wissenschaft, Krankheit, persönlichen Schicksalen u.v.m.) mental standzuhalten.
In dieser Gruppe wird die deutsche Forschungslandschaft vorgestellt.
Das erste Plenum ist mit den COST-Mitgliedern international besetzt und es wird erstmalig das erarbeitete /Manifesto /vorgestellt, eine Handreichung, die bis zum Ende des EU Projektes weiter gefüllt, bearbeitet und ergänzt werden wird. In der nachfolgenden Arbeitsgruppenphase wollen wir Euch, die Teilnehmer*innen, dazu einladen in den verschiedenen Arbeitsgruppen den diskutierten Themen und Fragen weiter auf den Grund zu gehen. Ziel ist es, Ergebnisse bzw. auch Fragen zu formulieren, welche Stabsstellen, Institutionen u.ä.
Welche Rolle spielt Mental Health in der Hochschulpolitik? Diese Frage wollen wir mit euch am 18.09.2021 beim zweiten Teil unserer Online-Symposiums-Trilogie diskutieren.
Deutschsprachige und Internationale Gäste, die (wahrscheinlich) in einer Videokonferenz auftreten. Es sind u.a. Vertreter*innen unserer Partner-Organisationen, von Hochschuleinrichtungen und viele andere eingeladen. Und natürlich die Chaträume für Euren Austausch!
„Jeder Tag, den du nicht nur erträgst, ist ein Tag mehr gelebt“, schenkte mir eine Bekannte als Leitmotiv für diesen Workshop.
Resilienz und Stressmanagement sind en vogue und aufgrund der Vielzahl der Belastungen unter sich ständig ändernden Rahmenbedingungen derzeit auch ein pragmatischer Bedarf. In diesem Workshop begegnen wir auf der ersten Ebene genau diesem pragmatischen Bedarf. Sie erhalten ein Basis-Set an Werkzeugen um Maßnahmen, um unter erschwerten Bedingungen besser mit Stress umzugehen, Resilienz aufzubauen und zu pflegen.